Statistik im Bereich LGBTIQ+ ‑feindlichen Aggressionen im Kanton Thurgau abgelehnt

Eingereicht wurde die Motion am 23. Oktober 2019. Gestern nun hat diese gemäss einer Meldung im St. Galler Tagblatt eine längere Debatte ausgelöst. Am Schluss war das Resultat mit 53 gegen 61 Stimmen knapp: Der Grosse Rat vom Kanton Thurgau erklärt die Motion als «nicht erheblich». weiterlesen…

«Was ist genau gemeint?» Ständerat versenkt die statistische Erfassung von LGBTIQ-feindlicher Gewalt

Heute Vormittag hat die bürgerliche Mehrheit des Ständerates die Motion zur Erfassung von «hate crimes» aufgrund von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck oder Geschlechtsmerkmalen knapp mit 21 gegen 18 Stimmen abgelehnt. weiterlesen…

«Bis jetzt sagen uns einfach das Bauchgefühl und die Erfahrungswerte der Polizei, dass es mehr Übergriffe gibt, aber Zahlen hat niemand»

Wichtig sei, da ist sich die Sicherheitsvorsteherin der Stadt Zürich sicher, dass diese Übergriffe auch als LGBTI-feindliche Straftaten erfasst werden. Deshalb will die Stadt Zürich die Zahl der homophoben Attacken in einer Statistik erfassbar machen. Das will der Regierungsrat im Kanton Bern nicht, der will lieber «abwarte und Tee trinke». weiterlesen…

Starker Anstieg der LGBTIQ-feindlichen Straftaten in Deutschland

Im Vergleich zum Vorjahr sind in Deutschland die homo- und transfeindlichen Straftaten 2019 um mehr als 60 Prozent angestiegen, bei Gewalttaten sogar um fast 70 Prozent. «Hetze und Gewalt gegen queere Menschen ist Alltag», schreibt Ulle Schauws der Grünen dazu auf Facebook. weiterlesen…