Intergeschlechtlichkeit: Die Schweiz verstösst weiterhin gegen die Grundrechte unserer Verfassung

Im Juni hat der Bundesrat den achten periodischen Bericht der Schweiz zuhanden des UNO-Komitees gegen Folter verabschiedet. Der Bericht beantworte insgesamt 28 vom Komitee aufgeworfene Fragen und wird als Grundlage für die nächste Überprüfung der Schweiz dienen. Doch in einer soeben veröffentlichten Medienmitteilung stellt InterAction Suisse deutliche Fragezeichen zu diesem Bericht. weiterlesen…

Was bedeuten die Begriffe «Notwendigkeit» und «irreversible Behandlung» eigentlich für den Bundesrat?

Vorzeitige oder unnötige Eingriffe verstossen gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Wie ist es aber zu erklären, dass zwischen 2010 und 2017 in der Schweiz 141 Säuglinge im Alter von 0 bis 2 Jahren und 103 Kinder im Alter von 3 bis 16 Jahren – alle mit einer Variation der Geschlechtsentwicklung – stationär hospitalisiert wurden? weiterlesen…

«Tuntige» Asylsuchende habe die besseren Chancen auf Asyl

Da greift mensch sich doch an den Kopf! Wie Queer.de vermeldet, haben muslimische schwule, lesbische, trans oder inter Asylbewerber*innen in Deutschland die grössere Chance als Flüchtlinge anerkannt zu werden, wenn sie ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität klischeehaft darstellen. weiterlesen…

Minimallösung für eine «Dritte Option» in Deutschland

Eigentlich hatten sich in Deutschland LGBTI-Verbände nach der Entscheidung des Verfassungsgerichts eine umfassende Reform gewünscht, die jedem Menschen einen selbstbestimmten Geschlechtseintrag ermöglichen könnte. Die nun beschlossene Regelung mit einer dritten Option «divers» gilt nur für intergeschlechtliche Menschen, die für die Änderung des Geschlechtseintrags auf dem Standesamt eine medizinische Begutachtung vorlegen müssen. weiterlesen…